
Saisoneröffnung mit Mahlers Auferstehungssinfonie
Gustav Mahlers Zweite Sinfonie ist das Flaggschiff dieser Saison. Mit ihr hält Chefdirigent Michael Sanderling Kurs auf monumentale Grossbesetzungen: über 100 Musikerinnen und Musiker, Chor und zwei Solistinnen verbinden sich zu einem Grossaufgebot der Superlative – für einen rund anderthalbstündigen Weg vom feierlichen Trauermarsch bis zum überwältigenden Auferstehungsfinale.
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Mit Anna Lapkovskaja im «Urlicht» des vierten Satzes, der Luzerner Starsopranistin Regula Mühlemann, der Zürcher Sing-Akademie und dem Collegium Vocale zu Franziskanern Luzern wird die Saison bereits zur Eröffnung von starken Stimmen geprägt. Damit setzt das Luzerner Sinfonieorchester einen Schwerpunkt auf vokalsinfonische Werke, die sich als roter Faden durch die Saison ziehen.
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Den Auftakt bildet ein Werk des Schweizer Komponisten Andrea Lorenzo Scartazzini. Sein «Torso – Epitaph» ist ein zeitgenössischer Kommentar zu Mahlers Zweiter Sinfonie: Eine gewaltige Orchestersteigerung wird in ein Lamento zurückgenommen – als Vorspiel zur Totenfeier, mit der Mahlers Auferstehungssinfonie beginnt.
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So wird schon das Eröffnungskonzert zum Ausnahmeereignis: gross besetzt, klangmächtig, existenziell.
Andrea Lorenzo Scartazzini (*1971)
Torso – Epitaph | 13’
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Gustav Mahler (1860 - 1911)
Sinfonie Nr. 2 Auferstehungssinfonie in c-Moll, GMW 30 | 90’
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18.30 Uhr | Klingende Konzerteinführung
Mit Studierenden der Hochschule Luzern (Musik)
Hannah Schoepe (Moderation)
Luzerner Sinfonieorchester
Michael Sanderling - Leitung
Regula Mühlemann - Sopran
Anna Lapkovskaja - Mezzosopran
Zürcher Sing-Akademie - Chor
Collegium Vocale zu Franziskanern Luzern - Chor
Ulrike Grosch - Choreinstudierung
Rollstuhl- und Begleitplätze sind über das Luzerner Sinfonieorchester 041 226 05 15 buchbar.
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