
Hayato Sumino & Chopin
Le Piano Symphonique führt 2027 die Idee der «Next Generation» in einer neuen Dimension weiter: mit dem japanischen Pianisten und Komponisten Hayato Sumino. Live erleben kann man hier klassische Musik für eine neue Generation, wenn Sumino mit dem Luzerner Sinfonieorchester populäre Klassik mit Jazz, Tango und Eigenkompositionen verbindet.
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Hayato Sumino (*1995) ist einem Millionenpublikum auch als «Cateen» bekannt. Auf seinem YouTube-Kanal präsentiert er neben klassischen Stücken neoklassische Eigenkompositionen mit Jazz- und Pop-Elementen. Aber auch mit seinen Live-Auftritten bringt er junges Publikum und frischen Wind in den Klassikbetrieb.
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Bei Le Piano Symphonique spannt der Pianist in verschiedenen Formationen mit dem Luzerner Sinfonieorchester zusammen. Das Programm folgt damit dem Grundgedanken des Festivals wie auch Suminos Bestreben nach einer Popularisierung der Klassik. Aus der Klassikhitparade bedient sich das Orchester mit Camille Saint-Saëns’ Danse macabre, Maurice Ravels Boléro und George Gershwins Rhapsody in Blue, mit Sumino als Solist.
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Dazwischen spürt Sumino in Chopin Orbit und der Eigenkomposition Recollection für Klavier und Streichquintett dem emotionalen Potenzial romantischer Klaviermusik nach und verbindet es mit impressionistisch glitzernder Klangmalerei. Die nervös getriebene Tangomelancholie von Astor Piazzollas Primavera porteña zeigt Sumino – mit Musikerinnen und Musikern des Orchesters – als leichtfüssigen Seiltänzer zwischen den Genres.
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Für seine Neugier und Kreativität wurde Hayato Sumino 2025 mit dem Leonard Bernstein Award ausgezeichnet. Die Auszeichnung stellt ihn in eine Reihe mit Künstlerinnen und Künstlern, die für eine lebendige Weiterentwicklung des Klassikbetriebs stehen.
Camille Saint-Saëns (1835 – 1921)
Danse macabre, op. 40 | 8’
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Frédéric Chopin (1810 – 1849)
Auszüge aus dem Album Chopin Orbit
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Maurice Ravel (1875 – 1937)
Boléro | 9’
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Hayato Sumino (*1995)
Recollection für Klavier und Streichquintett | 5’
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Astor Piazzolla (1921 – 1992)
«Primavera porteña» aus Cuatro estaciones porteñas, arr. José Bragato | 6’
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George Gershwin (1898 – 1937)
Rhapsody in Blue | 18’
Hayato Sumino - Klavier
Solistinnen und Solisten des Luzerner Sinfonieorchesters
Luzerner Sinfonieorchester
Rollstuhl- und Begleitplätze sind über das Luzerner Sinfonieorchester 041 226 05 15 buchbar.
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