
Arthur Waser Preisträger Konzert
Mit dem Arthur Waser Preis unterstützt das Luzerner Sinfonieorchester seit 2013 junge Solistenkarrieren beim Durchstarten. Kaum je geschah dies zu einem so frühen Zeitpunkt wie mit dem Arthur Waser Preis 2026: Die 2012 in Mailand geborene Pianistin Martina Meola gewann 2025 den Wettbewerb «Jeune Chopin» und begeisterte Jurorin Martha Argerich so sehr, dass diese sie zum Klavierfestival «Le Piano Symphonique» einlud.
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Bei Martina Meolas Auftritt als Arthur Waser Preisträgerin mit dem Luzerner Sinfonieorchester bietet sich in Chopins zweitem Klavierkonzert die Chance, einem aufsteigenden Stern zu begegnen. Das Werk verbindet lyrische Innigkeit, elegante Virtuosität und romantische Empfindsamkeit – und lässt das Klavier immer wieder wie eine menschliche Stimme sprechen.
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Eine Entdeckung ganz anderer Art ist Erich Wolfgang Korngolds Sinfonie in Fis-Dur. Korngold, der nach seiner Emigration in den 1930er-Jahren als Hollywoodkomponist mehrere Oscars gewann, suchte sich mit dieser wuchtigen, grell-düsteren Sinfonie auch von diesem Ruf zu lösen. Zugleich liess er eigene Musik aus Piraten- und anderen Filmen einfliessen. Als Filmmusik ohne Film reiht sich das Werk damit in die bildkräftigen Klangwelten dieser Saison ein.
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Am Pult steht John Storgårds, der sich mit Entdeckungen und innovativen Programmen international einen Namen gemacht hat und während der Corona-Zeit erstmals das Luzerner Sinfonieorchester dirigierte.
Fréderic Chopin (1810 – 1849)
Klavierkonzert Nr. 2 f-moll op. 21 | 33’
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Erich Wolfgang Korngold (1897 – 1957)
Sinfonie in Fis-Dur, op. 40 | 50’
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18.30 Uhr | Konzerteinführung durch N.N.
Luzerner Sinfonieorchester
John Storgårds - Dirigent
Martina Meola - Klavier
Rollstuhl- und Begleitplätze sind über das Luzerner Sinfonieorchester 041 226 05 15 buchbar.
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